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LORI NIX

In minuziöser Handarbeit erschafft Lori Nix detailreiche Miniaturwelten, die sie unter sorgfältig abgestimmter Beleuchtung mit ihrer Kamera festhält. Für diesen künstlerischen Prozess legten ihr Studium der Keramik und Fotografie an der Ohio University wesentliche Grundlagen. Ihre Dioramen stellen postapokalyptische Szenerien in einer der Romantik und Hudson River School entlehnten Farbästhetik dar. Als Inspirationsquelle für die Bildwelten dienen Katastrophenfilme der 60er und 70er Jahre sowie die Kindheit der in Kansas geborenen Künstlerin (*1969), welche von zerstörerischen Naturgewalten geprägt wurde. In einer ihrer jüngsten Serien „The City“ kreiert Nix eine menschenleere urbane Welt, die langsam zerfällt und allmählich von der Natur zurückerobert wird. Die Galerie Klüser widmete dieser Werkreihe 2013 eine eigene Ausstellung, welche gleichzeitig die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Deutschland darstellte. Nixs Werke befinden sich in bedeutenden privaten und öffentlichen Sammlungen, wie dem Museum of Fine Arts in Houston, dem Smithsonian American Art Museum in Washington, DC, dem El Paso Museum of Art in El Paso, Texas, der Microsoft Art Collection und der Sammlung des Museums Schloss Moyland in Bedburg-Hau.
LORI NIX – LOST, 03. Mai – 18. Juni 2016

LORI NIX – LOST, 03. Mai – 18. Juni 2016

LORI NIX, 20. März 2014 - 17. Mai 2014

LORI NIX, 20. März 2014 – 17. Mai 2014

Fountain (2008)

Fountain (2008)

Circulation Desk (2012)

Circulation Desk (2012)

Beauty Shop (2010)

Beauty Shop (2010)

Anatomy Classroom (2012)

Anatomy Classroom (2012)